Der Veracode-Bericht zum Stand der Softwaresicherheit 2026 zeigt, dass vier von fünf Unternehmen in Sicherheitsrückständen versinken

Saved in:
Bibliographic Details
Title: Der Veracode-Bericht zum Stand der Softwaresicherheit 2026 zeigt, dass vier von fünf Unternehmen in Sicherheitsrückständen versinken
Authors: Veracode
Source: Business Wire (German). 02/24/2026.
Abstract: Veracode, der weltweit führende Anbieter von Anwendungsrisikomanagement, hat heute seinen Bericht zum Stand der Softwaresicherheit 2026 veröffentlicht, der die wachsende Kluft zwischen der Geschwindigkeit, mit der Unternehmen Software entwickeln, und der Geschwindigkeit, mit der sie diese sichern können, aufzeigt. Der Bericht ergab, dass 82 Prozent der Unternehmen derzeit Sicherheitsdefizite aufweisen – ein Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr – und dass 60 Prozent dieser Unternehmen Sicherheitsdefizite haben, die als „kritisch” eingestuft werden, da sie akkumulierte Schwachstellen darstellen, die bei Ausnutzung katastrophale Schäden für ein Unternehmen verursachen können. Der Bericht empfiehlt die Einführung einer „Protect, Prioritize, and Prove”-Strategie, um das Risiko 2026 und darüber hinaus deutlich zu reduzieren. [ABSTRACT FROM PUBLISHER]
Database: Regional Business News
Full text is not displayed to guests.
Description
Abstract:Veracode, der weltweit führende Anbieter von Anwendungsrisikomanagement, hat heute seinen Bericht zum Stand der Softwaresicherheit 2026 veröffentlicht, der die wachsende Kluft zwischen der Geschwindigkeit, mit der Unternehmen Software entwickeln, und der Geschwindigkeit, mit der sie diese sichern können, aufzeigt. Der Bericht ergab, dass 82 Prozent der Unternehmen derzeit Sicherheitsdefizite aufweisen – ein Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr – und dass 60 Prozent dieser Unternehmen Sicherheitsdefizite haben, die als „kritisch” eingestuft werden, da sie akkumulierte Schwachstellen darstellen, die bei Ausnutzung katastrophale Schäden für ein Unternehmen verursachen können. Der Bericht empfiehlt die Einführung einer „Protect, Prioritize, and Prove”-Strategie, um das Risiko 2026 und darüber hinaus deutlich zu reduzieren. [ABSTRACT FROM PUBLISHER]